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St. Pöltens gute Seite

LOTHAR & FLORIAN FIEDLER – „Wie konnten sie das zulassen?“

Text Johannes Reichl
Ausgabe 11/2021

Die vierte Welle der Corona-Pandemie hat Österreich fest im Griff, die „Impfdebatte“ steuert auf ihren Höhepunkt zu und nach wie vor beschleicht einen das Gefühl, dass viele Aspekte der Krankheit selbst nach über einem Jahr Pandemie noch immer nicht bewusst sind.

Wir sprachen darüber mit sozusagen gleich zwei Ärztegenerationen: Mit dem ehemaligen Präsidenten der NÖ Ärztekammer und jahrzehntelang praktizierenden Internisten Lothar Fiedler sowie seinem Sohn Florian Fiedler, ebenfalls Facharzt für Innere Medizin.

Haben Sie schon jemals eine vergleichbare Krankheit/Pandemie erlebt? Corona wurde anfangs ja gerne mit der Grippe verglichen. Warum ist es so gefährlich im Vergleich zu anderen bisher bekannten Krankheiten?
Lothar Fiedler (LF) Covid-19 ist ungleich ansteckender als auch Influenza, das erklärt die exponentielle Verbreitung. Zudem zeigt sich diese Krankheit in deutlich dramatischeren Verläufen und dazu noch mit oft monatelangen Nachwirkungen – Long-Covid-Syndrom. Niemand der noch lebenden Menschen in der westlichen Welt hat so eine Pandemie erlebt.

Wir sind im zweiten Jahr der Pandemie – aktuell fühlt man sich ein bisschen wie in einem Déjà-vu – nach einem fast sorglosen Sommer stehen wir wieder mitten in einer – diesmal der vierten – Welle. Wie ist das möglich? Hat man aus dem Vorjahr nichts gelernt?
Florian Fiedler (FF) So ist es. Und zwar in zweierlei Hinsicht. Zum Einen hat die Wissenschaft geliefert, in Rekordzeit. Es gibt mit den Impfstoffen ein sicheres und hochwirksames Mittel und das in ausreichender Menge. Leider wurden die Menschen durch das Zaudern und Zagen mit z. B. der viel zu laschen Impfkampagne nicht abgeholt.
Zum Zweiten haben die Verantwortlichen in der Politik und auch Wirtschaft vor den Warnungen der Epidemiologen und Virologen offenbar Augen und Ohren verschlossen. Warum das so ist, bleibt mir ein Rätsel. Exponentielles Wachstum zu verstehen, ist keine Raketenwissenschaft. Auch bleibt es jeder Einzelnen/jedem Einzelnen unbenommen über die verordneten Maßnahmen hinaus, sich und andere zu schützen.

Was haben Sie gedacht, als der Salzburger Landeshauptmann Wilfried Haslauer quasi der Wissenschaft unterstellt hat, diese hätte am liebsten, wenn man die Leute zuhause einsperrt, wo sie halt dann quasi an anderen Folgen der Pandemie sterben?
LF Ziemlich schäbig. Ich hoffe, er denkt über Versäumnisse nach. In Deutschland erwartet man durch die jetzige Welle bald täglich 200 Covid-Tote, umgerechnet auf Österreich sind es 20.

Welche Rolle spielen die Medien in Ihren Augen in der Pandemie und auch als Kommunikations-/Informationsplattform?
FF Manche Medien haben zu lange gebraucht, zu erkennen, welche Verantwortung gerade ihnen zukommt, nur überprüfte Fakten zu transportieren und nicht die beste Schlagzeile zu finden. Auch zur aktuell sich zuspitzenden Lage wurde erst in den letzten Oktoberwochen der Ernsthaftigkeit angemessen berichtet.
Fünf nach zwölf fand man doch markige Worte, wenn ich zitieren darf aus der Presse: „Staatsversagen inmitten der Gesundheitskrise. Landeshauptleute geben ein beschämendes Bild ab.“
Oder im Kurier der Komplexitätsforscher Peter Klimek: „Was ich besonders erschütternd gefunden habe, war, wie von Landeshauptleuten Virologen der Lächerlichkeit preisgegeben wurden. Wenn dieses wissenschaftsfeindliche Klima weiter so um sich greift, machen wir einen weiteren Schritt zur Bananenrepublik.“

Manchmal beschleicht einen das Gefühl, dass in Medien die Relationen verzerrt sind. Obwohl die große Mehrheit der Experten die Ernsthaftigkeit Coronas bestätigt und ähnliche Maßnahmen vorschlägt, wird diesen eine Minderheit, welche die Krankheit relativiert, quasi als gleichwertig gegenüberstellt, so dass die Bürger das Gefühl haben 50 % der Experten sind „dafür“, 50 % „dagegen“ und die Ärzteschaft sei über das Thema völlig uneinig.
LF Richtig beobachtet, und das geschieht nicht zufällig. Warum lädt ein Salzburger Privatsender oft einen Wissenschaftler und als Gegenpart stets zwei unbekannte Pseudowissenschaftler, zumeist aus Deutschland, ein, welche zumeist aggressiv evidenzbasierte Wissenschaft in Frage stellen. Manipulieren kann man besonders gut in den sozialen Medien. Die große Mehrheit treibt sich dort herum, weil man dabei sein muss, und sie merken gar nicht wie sie von vergleichsweise wenigen gesteuert werden. Interessensmanipulation heißt dies, ein politisch brauchbares Konzept.
Nur: Seit vielen Wochen werden im Fernsehen Berichte aus den Intensivstationen gezeigt, die doch endlich aufhorchen lassen müssten. Man kann leider Impfverweigerer und auch Politiker solche Intensivstationen nicht besuchen lassen. Sie würden diese aber leichenblass und mit wankenden Knien wieder verlassen.
Mit Menschenschicksalen politisches Kapital zu schlagen ist verwerflich. Menschen erleiden dadurch großen Schaden. Die Presse am 15. November hat geschrieben, dass der Bürgermeister von Breda in den Niederlanden die Nichteinhaltung der Corona-Vorschriften propagiert und nun ein Anwalt Anklage wegen „Volksverhetzung“ erhebt.

Aus Ihrer persönlichen Erfahrung im Austausch mit Kollegen und der Ärzteschaft – wie würden Sie das tatsächliche Verhältnis einschätzen?
FF 99 % der Kollegenschaft weiß, was Sache ist, vielleicht 1% sind auf dem Holzweg. Bei diesen sollte die Ärztekammer überprüfen, ob sie für den ärztlichen Beruf noch geeignet sind, denn es geht um Menschenleben und diese zu erhalten, haben wir unseren Schwur geleistet.

Wie ist aktuell die Stimmung in Sachen Pandemie in der St. Pöltner Ärzteschaft allgemein, im Universitätsklinikum im Besonderen?
LF Die St. Pöltner Ärzteschaft ist voll im Einsatz, sie behandelt und impft in den Ordinationen und sie versorgt alle notwendigen Erkrankungen im Klinikum und mit Einsatz bis zur Erschöpfung in den Intensivstationen.

Zuletzt protestierte auch das Pflegepersonal, das sich angesichts der Pandemie ausgelaugt fühlt. Zugleich kursieren Gerüchte, demnach bis zu einem Viertel – auch Ärzte – nicht geimpft sind, wobei die Anstalten aufgrund des Datenschutzes aber nur die eigenen Zahlen haben. Wie passt das zusammen?

FF Zuallererst: Der Pflegeberuf gehört zu den am meisten unterschätzten Berufen. Hier wird täglich Großartiges geleistet und das unter stetigem Druck, und zwar schon lange vor der Pandemie. Wie hoch die tatsächliche Durchimpfungsrate ist, ist mir nicht bekannt. Begreifen kann ich aber nicht, dass wir nicht bei 100 % sind. Im Gesundheitswesen muss ein vollständiger Impfstatus Berufsvoraussetzung sein.

Verstehen Sie, warum sich jemand – so man nicht zu einer Gruppe gehört, die sich aus bestimmten gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen kann – nicht impfen lässt?
LF Wenn wir diese vielen Facetten der undefinierten Angst, der Verblendung, der Irrationalität genauer wüssten, wäre besser dagegen zu steuern. Ich denke in der Aufarbeitung der Pandemie wird dies ein wichtiges Thema sein.
Das Unverständnis für Ungeimpfte wird jedenfalls immer größer. Zwei Beispiele, was mir zugetragen wurde – Gespräche unter Intensivpersonal: „Wenn sie sich schon nicht impfen lassen und demonstrieren gehen, so bitte mit einem Schild, dass sie dann auch anderen nicht einen Intensivplatz wegnehmen – das könnte auch mittels Patientenverfügung geschehen.“
Oder zuletzt beim Anstellen zum PCR-Test erlebt: „Wieso gilt für Sitzungen im Nationalrat nicht die 2G-Regel inklusive Maske und PCR- Test, das wäre doch eine Vorbildwirkung!“ Darauf: „Du glaubst doch nicht, dass sich Politiker einer Vorbildfunktion wähnen!“

Welche Möglichkeiten hat man vielleicht auch als Arzt, Ängste zu nehmen – es ist ja nicht so, dass man den Ärzten per se nicht vertraut, aber scheinbar viele der Impfung nicht? Ist das alles auch ein Kommunikationsproblem?
FF Als Arzt, Ärztin hat man einen direkten Zugang zu den Patientinnen und Patienten, den man in diesem besonderen Fall auch nützen muss. Ich frage bei jedem Kontakt nach dem Impfstatus. Leider muss ich feststellen, dass es zunehmend schwierig ist, die noch Ungeimpften in meiner Ordination zu überzeugen. Da sind Ängste im Spiel, die ganz schwer zu durchbrechen sind und meist durch Fehlinformationen gespeist werden. Die tatsächlichen Impfgegner sind nicht so häufig, bei denen dringe ich aber gefühlt gar nicht mehr durch.

Ist die Impf-Materie einfach zu komplex? Viele Personen hören jetzt von Impfdurchbrüchen und glauben deshalb, dass die Impfung gar nicht wirkt, vergessen aber die Zahlen in eine Relation zu stellen. Können Sie dieses Thema vielleicht näher erklären?
FF Ja, es ist nicht ganz einfach zu verstehen. Es wurde aber nie versprochen, dass die Impfung zu 100% schützt, das ist wie überall im Leben. Ein Autogurt und Airbag kann mich auch nicht immer vor einer Verletzung oder gar dem Tod bewahren, aber er verringert das Risiko deutlich. Zudem verstehen die Menschen zu wenig, dass wir seit Ausbruch der Pandemie in einem dauernden Lernprozess sind. Wie sollte es auch anders sein.
Es liegt in der Natur von Viren, dass sie sich ändern, also mutieren und anpassen, und das können sie viel besser, wenn sie genügend Wirte vorfinden. Deshalb drängt man so sehr nach der sogenannten Herdenimmunität, das heißt widerstandsfähigen, also geimpften Wirten, also Menschen. Wie gut und wie lange eine Impfung anhält, auch das müssen und mussten wir erst lernen. Das war bisher bei allen Impfungen so. Sich impfen, ist somit auch ein wichtiger Akt der Solidarität. In einer Solidargemeinschaft nur seinen eigenen Vorteil zu sehen, ist nicht die Philosophie des Humanismus.
Zu den Impfdurchbrüchen: Die gibt es und sie betreffen besonders die Menschen, welche zweimal geimpft sind, aber deren Immunschutz nicht optimal war. Also vorwiegend Menschen mit Vorerkrankungen, deren Immunsystem keine so gute Abwehr aufbauen konnte. Aber auch jene, deren Zweitstich schon länger zurückliegt sind betroffen, da, wie wir gelernt haben, der Impfschutz mit der Zeit etwas rascher abnimmt als erwartet.
Von zehn Patienten auf einer Intensivstation sind ein bis zwei geimpft. Wichtig ist zu wissen, dass mit steigender Durchimpfungsrate der Anteil der Geimpften auf der Intensivstation steigen muss. Bei 100% Geimpften im Land wären ja ausschließlich Geimpfte auf der Intensivstation zu finden. Aber trotzdem wären das absolut gesehen viel weniger als aktuell. Und es zeigt die Bedeutung des 3. Stichs. Dieser wird mittlerweile eigentlich erst als Abschluss der Vollimmunisierung betrachtet. Ich impfe in der Ordination regelmäßig und meine Mitarbeiterinnen sind mit vollem Engagement dabei.

Manche hat irritiert, dass auch Geimpfte ansteckend sein können – sind sie dies im selben Ausmaß wie Ungeimpfte? Was sind die Unterschiede?
FF Die Impfung wirkt vorwiegend gut gegen die Ausbreitung des Virus im Körper und nicht so gut auf der Schleimhaut. Man spricht von einer nicht sterilisierenden Immunität. Das bedeutet, dass auch Geimpfte ansteckend sein können, da hat die Deltavariante zum Teil die Karten neu gemischt. Aber Geimpfte sind zum Einen nicht so ansteckend wie Ungeimpfte, auch weil ihre Antikörper die Viren schon teilweise unschädlich machen, und zum Anderen für kürzere Zeit, weil sie die Infektion rascher unter Kontrolle bringen. Trotzdem oder deshalb ist eine Kontaktreduktion, auch für Geimpfte, das Gebot der Stunde.

Sie sind seit Jahrzehnten Arzt – haben Sie in der bisherigen Erfahrung jemals eine solche Impfskepsis erlebt? Woher rührt diese Ihrer Meinung nach?
LF Die Impfskepsis hat sich in den letzten Jahren ergeben, weil schwerwiegende Erkrankungen impfpflichtiger Erkrankungen nur selten aufgetreten sind und damit nicht im Bewusstsein der Bevölkerung verankert sind. Zur Zeit von Pocken, Kinderlähmung, Diphterien, Masern oder FSME hatte die Impfung eine andere Aufmerksamkeit.

Ein Thema war zuletzt die Impfung für Kinder und Jugendliche. Wie beurteilen Sie das  – was macht ab welchem Alter Sinn, was vielleicht weniger?

FF Kinder und Jugendliche spielen bewiesenermaßen eine ebenso große Rolle in der Übertragung wie Erwachsene. Sie zu impfen, verbessert die Herdenimmunität daher natürlich enorm. Aber das sollte nicht der Hauptgrund für die Impfung sein. Wir sollten die Kinder impfen, um sie selbst zu schützen. Es gibt auch bei ihnen, wenn auch selten, schwere Verläufe und wir wissen noch gar nicht, was eine durchgemachte Infektion in einigen Jahren nach sich zieht. Die Wissenschaft hat klare Erkenntnisse, dass die Impfung gut wirkt und sicher ist. Daher tun sie ihren Kindern Gutes, sie zu impfen, sobald die Zulassung gegeben ist.

Was tut aus Ihrer Sicht not, damit wir – man wagt den Begriff gar nicht mehr in den Mund zu nehmen – „bald“ aus diesem Schlamassel kommen und die Pandemie endlich in den Griff bekommen?
LF Impfen und alle Möglichkeiten ergreifen, ob indirekt oder direkt. Wünschenswert durch Solidarität sonst durch Verordnung.

Viele stehen den mRNA-Impfstoffen skeptisch gegenüber. Was ist daran anders, vielleicht sogar „besser“? Und ist damit nicht eher die Hoffnung verbunden, dass sie auch für andere Krankheiten neue Schutzmöglichkeiten bieten wird in Zukunft?

FF Die mRNA-Technik wird seit Jahren in Studien in verschiedensten Bereichen bereits untersucht. Die Idee dahinter ist genial. Sie ist auch mit Hilfe eines österreichischen Unternehmens verfügbar gemacht worden. Dass diese Technologie sicher ist, wurde millionenfach bewiesen und sie birgt ein großes Potential für neue Behandlungsmöglichkeiten.

Wie geht es Ihnen eigentlich ganz persönlich mit der Pandemie?
FF Anfangs hat mich die Sorge um die Versorgung der Patienten sehr belastet. Erst mit der Impfung hat sich dies dramatisch reduziert. Schon seit einem Jahr kommt zudem der Ärger, ob der immer wieder viel zu späten Maßnahmen hinzu. Dieser Ärger hat sich nun vervielfacht. Ich verstehe die Beweggründe der Verantwortlichen nicht, dass sie sich dieser aktuellen Katastrophe so lasch entgegengestellt haben. Dazu kommt eine Traurigkeit über das vermeidbare Leid auf den Normal- und Intensivstationen. Traurigkeit auch über die Gleichgültigkeit, dass die Jugend massive psychische Schäden hinnehmen muss. Wie konnten sie das zulassen?


ZAHLEN STAND 22.11.2021
706 Infizierte St. Pölten Stadt
7 Tages-Inzidenz St. Pölten (Stadt): 821
7 Tages-Inzidenz St. Pölten (Land): 1.085
Bis 22. November wurden in Niederösterreich rund 183.000 bestätigte Corona-Fälle registriert.
Knapp 152.000 davon gelten als genesen. 1.842 Personen sind verstorben.
71,7 % der Niederösterreicher sind mindestens einmal geimpft.
64,7 % sind zweimal geimpft.
16,7 % haben bereits eine 3. Impfung erhalten.


SITUATION KLINIKEN NIEDERÖSTERREICH & UNIVERSITÄTSKLINIKUM ST. PÖLTEN
Universitätsklinikum St. Pölten-Pressesprecher Thomas Wallner: „Aktuell (Stand 22.11., Anm.) werden 581 Corona PatientInnen in allen NÖ Kliniken verzeichnet, davon 107 auf der Intensivstation und 474 auf der Normalbettenstation. 97 Intensivbetten stehen in ganz Niederösterreich für Corona-PatientInnen noch zur Verfügung“.

Operationen/Dynamik
„Leider mussten planbare Operationen bereits verschoben werden, um so genügend Personal für die Corona-PatientInnen zur Verfügung zu stellen. Notfälle und akute Eingriffe sind davon nicht betroffen und werden jederzeit durchgeführt.

Generell rechnen wir aber auch weiterhin mit einem deutlichen Anstieg, vor allem bei den intensivpflichtigen PatientInnen.“ Was wir aber sehen, ist, dass geimpfte Personen einen leichteren Verlauf haben und weniger lange in den Krankenhäusern sind als Ungeimpfte.“

Impfung
„Es ist unbedingt notwendig, dass die täglichen Inzidenzzahlen nicht weiter steigen, sondern gesenkt werden – dabei spielt natürlich die Impfung eine wesentliche Rolle. In ganz Niederösterreich gibt es ungefähr ein Verhältnis auf den Intensivstationen von ca. 70 Prozent Ungeimpften zu 30 Prozent Geimpften. Im Universitätsklinikum St. Pölten ist die Situation so, dass 9 von 10 COVID-IntensivpatientInnen nicht geimpft sind. Daher ist unser Appell: Bitte geht impfen!“

Impfung Personal
„Generell sind mehr als 75 % des Personals in unseren Einrichtungen (NÖ Landeskliniken und Pflege- und Betreuungszentren) geimpft. Darunter sind aber nur jene Personen berücksichtigt, die das interne Impfangebot bei uns im Haus in Anspruch genommen haben – wir gehen aber davon aus, dass die Zahl viel höher ist, da diejenigen die z. B. beim Impfbus, in der Impfstraße oder beim Hausarzt impfen waren, aus Datenschutzgründen in unserer Prozentzahl nicht berücksichtigt werden konnten.“