Die Sonne scheint hell
Text
Michael Müllner
Ausgabe
02/2026
Im April 1945 liegt das Nazi-Reich im Sterben, St. Pölten an der Front. Die Rote Armee hat Wien eingenommen und steht bereits vor Pottenbrunn. Da schlägt die Stunde einer Widerstandsgruppe: Sie wollen der Stadtbevölkerung ein Blutvergießen ersparen.
Dreh- und Angelpunkt der Widerstandsbewegung war Otto Kirchl, stellvertretender Polizeidirektor in St. Pölten, zuständig für die Polizeiverwaltung. Die für das Regime wichtigen Polizeiaufgaben waren bei der Gestapo, der Geheimen Staatspolizei, angesiedelt, einer Art Sondertruppe im Polizeiapparat. Diese rekrutierte sich aus besonders loyalen Nationalsozialisten und stand in einem angespannten Verhältnis zu den anderen Polizeiformationen in der Stadt. Innerhalb des Polizeiapparats herrschte großes Misstrauen. Auch Kirchl stand unter Beobachtung und galt als „gering politisch zuverlässig“. Er war kein überzeugter Nazi, galt eher als Monarchist. Seine Ehefrau Hedwig stammte aus einer „altösterreichischen“ Familie, die in Triest beheimatet war. Seine Schwiegereltern besaßen aus der Zeit der Habsburgermonarchie einen Landsitz in Abbazzia, den diese in den ersten Kriegsjahren weiterhin bewohnten. Allein dieser familiäre „Auslandskontakt“ machte Otto und Hedwig Kirchl verdächtig.
Die Kriegsjahre 1940 bis 1944 waren von Repressionen durch die Gestapo geprägt. Jahr für Jahr wurden hunderte Menschen in aufsehenerregenden Aktionen festgenommen und verurteilt, sogenannten Volksgerichte sprachen 47 Todesurteile aus. Gesucht wurde dabei in den großen Fabriken von St. Pölten, Wilhelmsburg und im Traisental, in den Werken der Voith, Glanzstoff und bei Eisenbahnern. Nicht nur deklarierte Kommunisten, Sozialisten und Monarchisten wurden bespitzelt, sondern schlicht alle Menschen, die dem NS-Staat nicht völlig loyal gegenüberstanden.
Trotz dieser Repression arbeitete Kirchl an einem hochriskanten Plan. Den Menschen sollte das Leid eines blutigen Häuserkampfes erspart und die Stadt möglichst gewaltfrei und ohne unnötige Zerstörung an die Rote Armee übergeben werden. Mit gleichgesinnten Polizisten wollte er mit einer überraschenden Blitzaktion relevante Gestapo-Akteure sowie hohe NS-Vertreter verhaften. Das Ziel war ein rasches Ende der Nazi-Herrschaft, ein Regimewechsel durch mutige St. Pöltnerinnen und St. Pöltner. Im Herbst 1944 wurden Kirchls Pläne konkreter. Einerseits band er Vertrauensleute im Polizeiapparat ein, andererseits ging seine Widerstandsgruppe weit über diesen hinaus. Er koordinierte sehr unterschiedliche und voneinander unabhängig agierende Oppositionsgruppen im ganzen Stadtgebiet.
Kartenspielen und Stricken
Neben dem Ehepaar Kirchl waren Josef und Helene Trauttmansdorff-Weinsberg die Stützen der Bewegung. Der Graf und die Gräfin lebten im Schloss Pottenbrunn, waren Gutsbesitzer und sahen das NS-Regime kritisch. Anfänglich verband die Gräfin mit Hedwig Kirchl die Liebe zur gemeinsame Heimat der Vorfahren in Triest, doch bald entwickelte sich eine tiefe Freundschaft zwischen den Familien. Und eine gefährliche Überzeugung, wie die Zukunft des Landes und der eigenen Familien aussehen sollte. Die Damen trafen sich offiziell als Strickgemeinschaft, die Herren zum Kartenspielen.
Eine weitere zentrale Person in den Plänen war Anton Klarl. Er arbeitete in den Glanzstoff-Werken, galt als Kommunist und hatte den Ruf, eine Gruppe Gleichgesinnter um sich zu scharren. So eine Integrationsfigur für die Arbeiterschaft wollte Kirchl in seine Pläne einbinden. Zudem bestand die Hoffnung, dass Klarl einen guten Zugang zur Roten Armee haben würde, sobald die Stadt von dieser besetzt wäre. Doch Klarl war vorsichtig. Seit Jahren setzte die Gestapo immer wieder Spitzel auf ihn an, Lockvögel versuchten ihn in die Falle zu locken. Klarl lehnte diese Angebote laufend ab und so hatte die Gestapo keine Handhabe. Auch die ersten Kontaktversuche durch die Kirchl-Gruppe ignorierte Klarl. Es lag somit an den Frauen, Bewegung in die Sache zu bringen. Gräfin Trauttmansdorff lud seine Gattin, Maria Klarl, ins Schloss. Nach einigen Treffen entwickelte sich eine freundschaftliche Vertrauensbasis, bis Maria schließlich ihren Mann zur Mitwirkung in der Gruppe bewegen konnte.
Mit dem Näherrücken der Front wurden die Widerstandspläne konkreter. Mitglieder wurden in Gruppen zusammengeschlossen, Anlauf- und Sammelstellen festgelegt. Diese Orte sollten Rückzugsräume für ihre Mitglieder sein, sobald die Aktion angelaufen wäre. Neben dem Schloss Pottenbrunn waren weitere Sammelstellen das bäuerliche Anwesen der Familie Böhm in Zuleiten bei Pyhra, das Bauernhaus der Familie Gerstl in Weinburg sowie ein nicht näher bekannter Landwirt in Weizendorf. Im Wald bei Obergrafendorf wurde im Forsthaus des Baron Janko von Musulin ein Ausweichquartier für den Fall geschaffen, dass ein Stützpunkt frühzeitig enttarnt würde. In Michelbach gab es im Haus des Kindermädchens der Familie Trauttmansdorff eine Zufluchtsstätte für den Fall, dass das Schloss „unbenutzbar“ wäre. Über Gruppenmitglieder gab es keine schriftlichen Aufzeichnungen, als Erkennungszeichen wurden Losungsworte vereinbart. Als Kommandozentrale dienten die Amtsräume von Otto Kirchl im noch heute bestehende Gebäude der Polizeidirektion in der Linzerstraße. Auch kleine Bestände an einfachen Waffen wurden unauffällig beiseite geschafft.
Letzte Pläne
Im März 1945 kam es zum letzten Treffen der Gruppe im Schloss Pottenbrunn, dabei wurden die Hauptziele festgelegt. Die Gestapo-Leute festnehmen und in einem Kellerraum in der Polizeidirektion festhalten, bis sie an die Rote Armee übergeben werden. Weiters die Widerstandskämpfer unter den Polizisten auf ein vereinbartes Signal hin losschlagen lassen und mit Hilfe des Überraschungseffekts die Kontrolle über das Polizeigebäude, die Kreisleitung sowie die NSDAP-Dienststellen übernehmen. Wichtige Gebäude vor der geplanten Zerstörung durch abrückende Wehrmachtssoldaten schützen: die Traisenbrücke, das Elektrizitäts- und Gaswerk, die Stadtverwaltung sowie den Bahnhof. Am Schloss Pottenbrunn sollte eine große rote Fahne gehisst werden, als Zeichen an die heranrückende Sowjetarmee, dass bereits Widerstandsgruppen in der Stadt aktiv wären. Die Frauen hatten sie zuvor im Schloss Pottenbrunn aus einer Hakenkreuzfahne genäht, bei einer Hausdurchsuchung wurde sie jedoch von der Gestapo entdeckt. Einen fixen Termin zum Losschlagen gab es jedoch nicht. Die Akteure wollten wohl noch die kommenden Ereignisse abwarten. Und es lag ein Vorteil darin, dass die Gestapo bei einer etwaigen Enttarnung nicht wissen würde, wann die Bewegung losschlagen würde.
Sie hatte nämlich mit der Zeit Verdacht geschöpft und ermittelte intensiv, wer zu der vermuteten Widerstandsgruppe gehören würde und was deren Pläne waren. Eine vorzeitige Zerschlagung der Gruppe hätte zwar einen schnellen Erfolg der Gestapo bedeutet, jedoch wollte diese verhindern, nur einen Teil zu entlarven, während unentdeckt gebliebene Zellen ihre Pläne weiterverfolgen könnten. Erschwert wurde die Ermittlungsarbeit der Gestapo, ebenso wie die Planung der Widerstandsgruppe, vom Heranrücken der Front. Das Nazi-Regime befand sich am Rückzug, Partei-Granden und Polizeiapparat hatten Befehl die Übersiedlung nach Linz vorzubereiten, sobald die Stadt aufgegeben werden müsste. Die handelnden Akteure hatten damals also gleichzeitig mehrere Aufgaben. Offiziell arbeiteten sie einerseits an der Aufrechterhaltung der nationalsozialistischen Kriegsordnung und bereiteten zugleich den Rückzug aus der wohl schon bald gefallenen Stadt vor. Andererseits konspirierten sie entweder am Aufstand gegen die Nazi-Führung – oder versuchten genau dieses Komplott aufzudecken.
Rückblickend zeigte sich, dass die Widerstandsgruppe die Fähigkeit der NS-Behörden zu wirkungsvollen Gegenmaßnahmen unterschätzt hatte. Auch die Mitwirkung der Bevölkerung wurde von der Widerstandsgruppe wohl überschätzt. Entscheidend war der 7. April 1945, als Otto Kirchl den Befehl erhielt, die gesamt St. Pöltner Polizeiverwaltung umgehend nach Linz zu verlegen. Daraufhin nahm er mit den Hauptakteuren seiner Widerstandsgruppe diskret Kontakt auf, erreichte aber nicht mehr alle. Er teilte ihnen mit, dass die geplanten Aktionen nicht ausgeführt werden könnten – zu viele involvierte Polizeibeamte würden mit ihren Angehörigen St. Pölten verlassen müssen und nach Linz abreisen. Er überließ die weitere Vorgehensweise den verbliebenen Gruppenmitgliedern. Bei denen herrschte Überraschung und Ratlosigkeit. Manche verließen fluchtartig die Stadt und versteckten sich im St. Pöltner Umland. Die meisten versuchten ihrem normalen Lebensalltag möglichst unauffällig nachzugehen. Der größte Erfolg der Widerstandsgruppe bestand darin, dass eine Brückensprengung durch die Wehrmacht verhindert werden konnte – beherzte Widerstandskämpfer schnitten die Zündschnüre vorzeitig durch, für eine wirkungsvolle Zerstörung hatte das Sprengkommando letztlich zu wenig Sprengstoff. Durch die frühzeitige Entdeckung und die damit einhergehende Aufmerksamkeit des NS-Apparats konnte die Widerstandsgruppe aber die zahlreich geplanten Aktionen nicht ausführen, während die Wehrmacht und die NS-Behörden einen relativ geordneten Rückzug nach Westen antraten und westlich von St. Pölten bestehende Verteidigungsstellungen ausbauten, welche im Wesentlichen bis zur Kapitulation des Deutschen Reiches die Frontlinie bildeten.
Kampf bis zum Schluss
Doch wie kam es nun zur Aufdeckung der Widerstandsgruppe? Johann Reichl stammte aus Spitz an der Donau, er war seit August 1942 Dienststellenleiter der Gestapo-Außendienststelle in St. Pölten und der Wiener Gestapo-Stelle unterstellt. Er wurde als sehr ehrgeizig, zielstrebig und misstrauisch beschrieben. Die Hauptakteure der Widerstandsgruppe, der vermeintliche Monarchist Kirchl, der bekannte Kommunist Klarl, das adelige Ehepaar Trauttmansdorff – sie alle waren Reichl längst als verdächtig bekannt und es gab Hinweise, dass die Gestapo über Jahre hinweg Spitzel auf diese Personen angesetzt hatte. Ab dem Spätherbst 1944 dürften sich bei der Gestapo die Hinweise auf Treffen im Schloss Pottenbrunn erhärtet haben. Entscheidende Hinweise bekam Reichls Gestapo aber ausgerechnet beim Kantinen-Tratsch in der Polizeidirektion. Dort waren Spekulationen im Umlauf, wonach die Gestapo-Beamten bald beseitigt sein würden und dass Schutzpolizisten daran mitwirken würden. So dürfte sich der Gestapo das Hauptziel der Widerstandsgruppe offenbart haben: Die Festsetzung der Gestapo- und der NS-Oberen. Sogar unter der Bevölkerung sollen im Jänner und Februar 1945 Gerüchte über eine mögliche „interne Befreiung“ der Stadt kursiert sein. Reichl ordnete unter strengster Geheimhaltung Ermittlungen an, um diese Widerstandsgruppe aufzudecken, nicht nur für den eigenen Ermittlungserfolg und aus ideologischer Überzeugung, sondern auch um die eigene Haut zu retten. Mitte März 1945 dürfte das Ermittlungsbild sehr umfassend gewesen sein, im April lieferten Berichte von Gestapo-Spitzeln letzte Details wie etwa die Losungswörter der Sammelpunkte. Beim Schloss Pottenbrunn war das Losungswort „Frühling“, welches mit „Herbst“ beantwortet wurde. Beim Bauernhaus Böhm waren es „Eis“ und „Schnee“, beim Bauernhaus Gerstl konnte man sich mit dem Spruch: „Die Sonne scheint hell“ als Widerstandskämpfer identifizieren.
Gestapo-Chef Reichl hatte nun genügend Beweise. Am 9. April stellte er ein geheimes Sonderkommando zusammen, welches die Verhaftungen der Hauptakteure durchführen sollte. Otto Kirchl wurde von Reichl selbst verhaftet, er passte sein Auto auf der Mariazellerstraße ab. Das Schloss Pottenbrunn wurde von zehn Gestapo-Männern mit Maschinenpistolen gestürmt, während die gräfliche Familie im Speisezimmer beim Mittagessen saß. Es folgten Durchsuchungen und Einzelverhöre, am Abend zog die Gestapo ab und nahm Johann Trauttmansdorff wegen „politischer Umtriebe“ in die Polizeidirektion mit. Seine Frau blieb bei der Familie. Es ist nicht bekannt, ob die Gestapo ihr „gnadenhalber“ eine Möglichkeit bieten wollte mit der Familie unterzutauchen oder ob sie noch zu wenig belastendes Material gegen die Gräfin in der Hand hatten. Das hohe Risiko, selbst auch verhaftet zu werden, war Helene Trauttmansdorff jedenfalls bewusst. Dennoch brach die Gräfin am nächsten Morgen mit dem Fahrrad von Pottenbrunn nach St. Pölten auf, um ihren Gatten frische Wäsche zu bringen – sie wurde verhaftet und kam nicht mehr zu ihrer Familie zurück.
Auch die Bauern Böhm und Gerstl wurden verhaftet, ebenso Hedwig Kirchl und das Ehepaar Klarl. Alle wurden noch in der Nacht stundenlang verhört, Misshandlungen und Folter dabei dokumentiert. Am nächsten Morgen erfolgten weitere Verhaftungen insbesondere von involvierten Polizeibeamten. Die große Anzahl der zu vernehmenden Personen führte zu einer Personalknappheit. Zudem flog zeitgleich eine andere Widerstandsgruppe in Pyhra auf, diese wurde von der Waffen-SS an die St. Pöltner Gestapo überstellt, welche neben all den Verhören auch den bevorstehenden Abmarsch nach Linz vorbereiten musste.
Mord im Hammerpark
Die Vorgesetzten von Reichl verlangten die Ermittlungen abzuschließen, unter großer Eile wurde ein Abschlussbericht erstellt, als Grundlage für die Verurteilung durch ein Standgericht. Dieses bestand aus den NS-Juristen Johann Stich und Viktor Reindl. Beide brachen am Morgen des 13. April 1945 von der Strafanstalt Krems-Stein auf und eröffneten die Verhandlung im Lehrsaal der St. Pöltner Polizeidirektion um 13:00 Uhr. Während der Verhandlung kam es zu einem Tieffliegerangriff der russischen Luftwaffe, unterbrochen wurde dennoch nicht. Nach vier Stunden kurzem Prozess verurteilte das Nazi-Unrechtsregime zwölf Personen wegen Hochverrats zum Tode, nur ein angeklagter Polizist wurde – zu seiner eigenen Überraschung – freigesprochen.
Schon am Nachmittag erhielt die Feuerschutzpolizei den Befehl von einer Gruppe ukrainischer Zwangsarbeiter eine Grube von 2,50 x 2,10 x 1,50 Meter hinter dem Gasthaus Sorgmann bei der ehemaligen Schießstätte, dem heutigen Hammerpark, auszuheben zu lassen. Die Leute hätten sich nach Abschluss der Arbeiten in der Nähe bereitzuhalten – für das spätere Zuschaufeln der Grube. Aufgrund des Grundwassers musste die Dimension der Grube vor Ort abgeändert werden. Als die Verurteilten in den Hammerpark gebracht wurden, musste noch kurz gewartet werden, die Grabungsarbeiten waren noch nicht abgeschlossen. Zwischenzeitig hatte Gestapo-Chef Reichl ein Erschießungskommando zusammenstellen lassen. Da sich die Schutzpolizisten weigerten auf ihre Kollegen zu schießen, wurden fünfzehn Soldaten der Waffen-SS als „Freiwillige für ein Sonderkommando“ aufgestellt – auch diese mussten jedoch erst lange überredet und angestachelt werden. Um 19:00 Uhr begannen dann die Exekutionen, unterbrochen wurden sie durch Fliegerangriffe. Nach der Ermordung der Widerstandskämpfer wurden die Leichen von der Gestapo geplündert, Schmuck und Kleidung der Toten gestohlen. Gegen 21:00 Uhr hatte auch das Grabungskommando ihre Arbeit beendet und den Ort verlassen.
Am nächsten Tag, dem 14. April 1945, ordnete der Gestapo-Leiter die Räumung der Dienststelle an, man setzte sich über Gerersdorf nach Wieselburg ab. Um 17:30 Uhr erreichten sowjetische Panzer den Ostrand von St. Pölten. Wo die Nazis noch Macht hatten, suchten sie weiter nach verbliebenen Mitgliedern der Widerstandsgruppe um Otto Kirchl. Nach 70 Millionen Todesopfern endete der Zweite Weltkrieg mit der bedingungslosen Kapitulation des Deutschen Reichs im Mai 1945.
ERINNERN
Die letzten Wochen und Monate des Dritten Reichs waren geprägt von sogenannten Endzeitverbrechen. Dank einer zunehmenden Erinnerungskultur bleiben die Opfer unvergessen. Im St. Pöltner Hammerpark erinnert das Mahnmal von Hans Kupelwieser seit 1988 an Ort und Stelle des Verbrechens an die Opfer der Widerstandsgruppe.
Otto Kirchl, stellvertretender Stadtpolizeidirektor
Hedwig Kirchl, dessen Gattin
Josef Trauttmansdorff-Weinsberg, Gutsbesitzer in Pottenbrunn
Helene Trauttmansdorff-Weinsberg, dessen Gattin
Johann Schuster, Polizist
Anton Klarl, Arbeiter Glanzstoff-Fabrik
Maria Klarl, dessen Gattin
Johann Dürauer, Polizist
Josef Heidmeyer, Polizist
Felix Faux, Polizist
Johann Klapper, Polizist
Josef Böhm, Landwirt
Konrad Gerstl, Landwirt














